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Spielzusammenfassung

Young Boys Bern - PFC Ludogorets 1945 Razgrad : 3-2

Welch ein spannendes Spiel im Stadion Wankdorf! Die Young Boys aus Bern triumphierten in einem hart umkämpften Duell gegen PFC Ludogorets 1945 Razgrad mit einem Endstand von 3:2. Die Gäste gingen früh in der 26. Minute durch ein Tor von Petar Stanic in Führung, das nach einer Vorlage von Bernard Tekpetey fiel. Doch die Young Boys antworteten kurz vor der Halbzeitpause mit dem Ausgleich durch Rayan Raveloson, vorbereitet von Ryan Andrews.

In der zweiten Hälfte übernahm Bern die Kontrolle: Christian Fassnacht brachte seine Mannschaft in der 53. Minute nach einer Vorlage von Edimilson Fernandes mit 2:1 in Führung. Zehn Minuten später erhöhte Chris Bedia mittels eines verwandelten Elfmeters auf 3:1. Ludogorets kämpfte sich in den Schlussminuten mit einem Treffer von Ivan Yordanov noch einmal heran, doch es reichte nicht mehr zum Ausgleich.

Statistisch dominierten die Young Boys mit 57% Ballbesitz und 13 Schüssen, von denen 6 aufs Tor gingen. Ludogorets hingegen verzeichnete 12 Torschüsse, von denen 4 das Ziel trafen. Es war eine intensive und ausgeglichene Partie, bei der die Berner letztlich das bessere Ende für sich hatten.

Spieler des Spiels

Joueur clé : \"Christian Fassnacht\" (Young Boys Bern)

Christian Fassnacht war der Schlüsselspieler im Duell zwischen den Young Boys Bern und PFC Ludogorets 1945 Razgrad. In der 53. Minute erzielte er ein entscheidendes Tor, das seine Mannschaft mit 2:1 in Führung brachte. Der Treffer resultierte aus einer klugen Vorlage von Edimilson Fernandes und verdeutlichte die starke Zusammenarbeit der beiden auf dem Spielfeld. Dank dieser entscheidenden Aktion konnten die Young Boys ihre Führung behaupten und das Spiel schlussendlich mit 3:2 für sich entscheiden.

Fazit

Die Young Boys Bern zeigten eine starke Teamleistung vor heimischer Kulisse und nutzten ihre Chancen effizient, um einen knappen, aber verdienten 3:2-Sieg gegen Ludogorets einzufahren. Die individuelle Klasse von Spielern wie Christian Fassnacht machte letztlich den Unterschied in einem Spiel auf Augenhöhe.

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