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Wo was abbauen? Der ultimative Leitfaden zur Mineralienverteilung in Minecraft

Die wichtige Koordinate ist Y. Auf Java kannst du sie mit F3 anzeigen, auf Bedrock über die Optionen. Um dir einen schnellen Überblick zu verschaffen: Die Oberfläche liegt bei etwa Y 64, das Bedrock beginnt bei etwa Y -64 und die Berge können sehr hoch sein, manchmal sogar über Y 150 hinaus. Mit den neuen Höhlen erscheinen die Erze in vertikalen Streifen, und für jedes Erz gibt es ein oder zwei Höhen, die wirklich lohnenswert sind.

Wenn du nach Kohle suchst, begib dich in höhere Lagen. Sie ist zwischen Y 95 und 136 sehr häufig anzutreffen, vor allem in Klippen und Bergen. Kupfer findet man eher in Gebieten um Y 48, mit einem großen Bonus in Tropfsteinhöhlen. Für Eisen solltest du eher Y 14 bis 22 anvisieren. Das ist das beste Gleichgewicht zwischen Menge, Sicherheit und Geschwindigkeit, ohne zu viel Zeit in den gefährlichen Tiefen zu verbringen.

Gold kommt vor allem zwischen Y -16 und 0 vor, aber wenn du in einem Badlands-Biom abbaut, kannst du es in fast allen Höhen finden. Lapislazuli lässt sich gut zwischen Y -32 und 0 in etwas verstreuten Adern finden, perfekt für Verzauberungen und XP. Redstone ist zwischen Y -64 und -32 allgegenwärtig, mit einem enormen Peak bei Y -59, genau dort, wo du auch Diamanten findest. Bei Diamanten solltest du eine einfache Regel beachten: Um Y -58 / -59 gilt, je näher du am Grundgestein bist, desto höher ist die Dichte.

Smaragde sind ein Sonderfall. Sie kommen fast ausschließlich in Bergbiomen vor, sehr hoch, oft bei Y 232. Im Nether ist Quarz zwischen Y 10 und 117 überall zu finden und eines der besten Erze, um schnell XP zu farmen. Für antike Trümmer ist schließlich der Bereich zwischen Y 13 und 17 am effektivsten, insbesondere wenn du kontrollierte Explosionen einsetzt.

Was die Methode angeht, ist Strip Mining nach wie vor eine sichere Wahl, insbesondere für Diamanten und Redstone, wobei man sich gut auf die richtige Schicht konzentrieren sollte. In den neueren Versionen ist es jedoch oft rentabler, die riesigen offenen Höhlen nach Kohle, Eisen und Kupfer zu durchsuchen. Man läuft an den Wänden entlang, sieht alles und muss viel weniger graben.

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