
VfL Wolfsburg – SC Freiburg: 3–4
Was für ein Auf und Ab in Wolfsburg! Freiburg ging früh durch Philipp Treu in Führung, doch Dzenan Pejcinovic glich schnell für die Gastgeber aus. Die zweite Halbzeit explodierte förmlich: Pejcinovic kompletierte seinen Hattrick und brachte Wolfsburg in Front, doch Vincenzo Grifo stellte per Elfmeter wieder Gleichstand her. Ein Eigentor von Jenson Seelt und ein spätes Tor von Derry Lionel Scherhant besiegelten schließlich ein wildes 4:3-Comeback für Freiburg. Ein klassisches Bundesliga-Torspektakel in der Volkswagen Arena!
Joueur clé : Dzenan Pejcinovic (VfL Wolfsburg)
Ein Hattrick-Held in der Niederlage, Pejcinovic brachte Wolfsburg mit allen drei Treffern auf die Anzeigetafel. Er erzielte früh den Ausgleich, traf nach der Pause zur Führung und legte später erneut vor – ein Paradebeispiel für präzisen Abschluss. Trotz seiner herausragenden Leistung konnte er Freiburgs Comeback nicht verhindern, war aber zweifellos Wolfsburgs überragender Akteur.
Joueur clé : Vincenzo Grifo (SC Freiburg)
Grifos sicher verwandelter Elfmeter zum 2:2 veränderte das Momentum in einem entscheidenden Moment. Über sein Tor hinaus war er maßgeblich an Freiburgs Standards beteiligt und schlug in einer Druckphase wichtige Ecken. Seine Ruhe am Ball strukturierte das Freiburger Offensivspiel während des spielentscheidenden Comebacks.
Joueur clé : Derry Lionel Scherhant (SC Freiburg)
In der 67. Minute eingewechselt, sorgte Scherhant mit einem späten Siegtreffer für nachhaltigen Eindruck. Sein Tor in der 78. Minute, vorbereitet von Johan Manzambi, krönte Freiburgs beeindruckende Aufholjagd. Ein spielentscheidender Kurzeinsatz, der die Partie drehte und Freiburg drei Punkte sicherte.
In einem denkwürdigen Duell bewies Freiburg bemerkenswerte Moral und drehte ein packendes Spiel zu einem 4:3-Auswärtssieg. Trotz Pejcinovics Glanzleistung konnte Wolfsburg dem Freiburger Offensivwirbel in der zweiten Hälfte nicht standhalten. Ein Spektakel, das noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.