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Jede Region, jeder Split, eine ultimative Weltmeisterschaft

Die League of Legends E-Sports-Saison 2026 hat offiziell begonnen und bietet erneut einen der komplexesten und umfangreichsten Wettkampfkalender im Gaming-Bereich. Anstatt sich auf eine Handvoll eigenständiger Events zu verlassen, betreibt Riot Games weiterhin ein ganzjähriges Ökosystem, in dem internationale Turniere, regionale Tier-1-Ligen und Tier-2-Rennstrecken ineinander übergehen.

Auf globaler Ebene beginnt die Saison mit neuen und wiederkehrenden internationalen Veranstaltungen. Der Americas Cup debütiert im März, verbindet Nordamerika und Brasilien zu Beginn des Jahres und bietet Qualifikationsrunden für den ersten Stand. Kurz darauf bietet First Stand 2026 den ersten regionenübergreifenden Vergleich der Saison und bildet die Grundlage für die ersten Meta-Narrative. Im Kalender stehen dann wichtige Meilensteine wie das Mid-Season Invitational, das nun zusätzliche WM-Qualifikationsplätze bereithält, die Esports-Weltmeisterschaft und letztlich die Weltmeisterschaft 2026, die bis heute der endgültige Höhepunkt des Wettkampfjahres ist, an.

Regional werden Tier-1-Ligen wie die LCK, LPL, LEC, LCS, LCP und die zurückkehrende CBLOL über mehrmonatige Saisons verteilt, wobei jede der Formate darauf ausgelegt ist, Konstanz und Spitzenleistung zu belohnen. Unter ihnen befindet sich ein riesiges Tier-2-Ökosystem, das in aller Stille zukünftige Talente in nationalen und subregionalen Ligen fördert.

Zusammen sorgt diese vielschichtige Struktur dafür, dass der Wettbewerb im Jahr 2026 fast ununterbrochen stattfindet und klare Wege vom lokalen Spiel zur Weltbühne bietet.

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